Max

Tobias
Eberhard

Zu Beginn der Dreharbeiten im Januar 2020 besucht Tobias die 6. Klasse in Ebnat-Kappel und hat Schuhgrösse 39. Er besucht den Musikunterricht an der Musikschule Toggenburg (Klavier und Kontrabass), spielt im Orchester Vivaldissimo und ist ein passionierter Zeichner. Gummifröschli mag er sehr. Da ihm die Schule nicht schwerfällt, zögert er nach dem Casting nicht lange und nimmt die Hauptrolle im Film an. Und dies, obwohl er keine Erfahrung als Schauspieler hat.

Tobias hat sich als wunderbar zuverlässiger, pragmatischer Schauspieler entpuppt, der stets tiefenentspannt die Sache angeht und aus dem Nichts mit humorvollen Sprüchen die langen Drehtage auflockert.

Am Ende der Dreharbeiten - nun schon Anfang 2022 - trägt er Schuhgrösse 44, ist 17 cm grösser und macht sich einen Namen als «BROCCOLI- Musicproduction». Hör mal rein:   https://www.instagram.com/broccoli.musicproduction/

8 Fragen an Tobias:

Was hat Dich dazu bewegt, im Film mitspielen? 

Mein Klavierlehrer fragte mich ob ich Interesse hätte beim Film mitzuspielen. Da ich mich schon lange für das Schauspielen interessierte, war das eine willkommene Chance.

Welcher Moment bleibt Dir speziell in Erinnerung? 

Mehrere Drehtage verbrachten wir im Wald. Die Atmosphäre war dort immer sehr speziell, da wir meistens im Dunkeln drehten und wir an einem sehr abgelegenen Ort waren.

Wie lief aus Deiner Sicht ein normaler Drehtag ab? 

Einen normalen Drehtag gab es aus meiner Sicht nicht, da vieles sehr spontan war und wir auch jeden Tag andere Szenen an einem anderen Ort drehten. Dadurch war jeder Tag einzigartig.

Was hat Dir am Filmprojekt besonders Spass gemacht? 

Aus meiner Sicht wurden die Dreharbeiten, umso länger sie andauerten, immer besser, da wir uns immer besser kennenlernten. Am meisten Spass haben mir die Aufnahmen im Studio gemacht.

Wie waren Deine «Arbeitskollegen»? 

Das Arbeiten mit allen Beteiligten war super. Es gab sehr viele lustige und bleibende Momente. Auch haben sich für mich wichtige Freundschaften entwickelt.

Gab es schlimme Situationen?  

Schlimme Situationen gab es nicht, jedoch gab es Situationen, die im Moment sehr nervenaufreibend und mühsam waren, über welche man sich jedoch im Nachhinein amüsieren konnte.

Würdest Du wieder in einem Filmprojekt mitwirken? 

Für mich ist es ein grosser Traum, nicht als Schauspieler, sondern als Mitglied eines Filmteams, in Filmen mitzuwirken. Auch könnte ich mir sehr gut vorstellen, in meiner Zukunft bei Firmen wie zum Beispiel SRF zu arbeiten.
 

Warst Du vor der Première im Kino nervös?

Auf den Film selbst war ich nicht nervös, da ich viele Teile des Films schon im Vornherein gesehen hatte, jedoch wurde ich nervös als ich kurz vor der Premiere erfuhr, dass ich vor dem Publikum Fragen beantwortet muss.

  • Instagram