Simone Erasmi
& Peter Haag

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Produzenten

Simone Erasmi und Peter Haag leiten gemeinsam die Musikschule Toggenburg. Sie haben in dieser Funktion das Filmprojekt geleitet und neben Einsätzen als Schauspieler das ganze Projekt als Producer verantwortet. 

Während vier Jahren begleiteten Sie das Projekt wie ihr eigenes "Kind" und arbeiteten neben den üblichen Aufgaben als Leiter der Musikschule noch fast jede freie Minute an dem Projekt "das vergessene Buch" und bahnten so den Weg für ein wunderbaren Film für jung und alt. 

https://www.mstoggenburg.ch/

8 Fragen an Simone & Peter:

Was hat Dich dazu bewegt, im Film mitspielen? 

Simone:

Ehrlich gesagt waren es rein organisatorischen Gründe: Da die Drehtage immer sehr kurzfristig geplant werden konnten war es einfacher, selbst mitzumachen als jemanden aufzubieten.

Peter;

Von Anfang an begeisterte mich an den Drehtagen das Geschehen auf dem Filmset. Als ich dann während der Produktionsphase angefragt wurde, ob ich die Rolle des Schulleiters übernehmen möchte, habe ich spontan zugesagt.

Welcher Moment bleibt Dir speziell in Erinnerung? 

Simone:

Nicht ein Moment, aber die Vielzahl grosszügiger Menschen, denen wir beim Drehen begegnet sind und die uns unterstützt und spontan geholfen haben.

Peter:

Das sind viele bleibende Erinnerungen. Der Moment aber, als ich im Raum Mosnang mit dem Auto mitten in der Nacht rückwärts bergauf fuhr und mein Auto rauchte und entsprechend auch stank.

Wie lief aus Deiner Sicht ein normaler Drehtag ab? 

Simone: 

Material schleppen, einrichten, warten, rennen, improvisieren, warten, koordinieren, technisches Problem lösen, warten und viel zu spät aufhören 😉

Peter:

Länger als geplant (lacht)

Was hat Dir am Filmprojekt besonders Spass gemacht? 

Simone: 

Jeder Drehtag war ein neues, unvergessliches Abenteuer. Die Vorfreude und Spannung waren stets riesig.

Peter:

Die immer gute Laune der Hauptdarsteller. Ihre Motivation hat mich speziell beeindruckt.

Wie waren Deine «Arbeitskollegen»? 

Simone:

Ein absolutes Dream-Team: unsere kleine Filmfamilie hat immer alles gegeben. Wir haben uns gegenseitig angespornt, viel gelacht und füreinander gesorgt.

Peter:

Einfach traumhaft. Ich werden die gemeinsamen Drehtage nie vergessen. Danke allen Beteiligten!

Gab es schlimme Situationen?  

Simone:

Zum Glück nicht wirklich. Das Schlimmste waren wohl kaputte Scheinwerfer, Kabel und Nebelmaschinen. Und Verspätungen…

Peter:

Nein, glücklicherweise nicht.

Würdest Du wieder in einem Filmprojekt mitwirken? 

Simone: 

Wenn es die Zeit zuliesse und mit diesem Dream-Team: ja.

Peter:

Da ich nicht der geborene Schauspieler bin, eher nicht. Aber man weiss ja nie.

Warst Du vor der Première im Kino nervös?

Simone:

Ja, denn nach über drei Jahren Arbeit am Film war die Kino-Première eine aussergewöhnliche Erfahrung.

Peter:

Nervös mit mir selbst eigentlich nicht. Aber ich war extrem gespannt, wie die Leute im Saal auf den Film reagieren werden. Nach den Rückmeldungen der Zuschauer war ich aber sicherlich erleichtert.

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